NewGenerationSkills

„Gezielte Kompetenzentwicklung bei der sog. New Generation (Jugendlichen im Alter von 15 – 29 Jahre), um dadurch das Potenzial für unternehmerisches und soziale Innovation für die Region zu erschließen“

Junge Menschen haben das Potential, pro-aktiv Innovationen voranzutreiben und leisten somit einen wertvollen Beitrag für  regionale, gesellschaftliche Veränderungsprozesse.

 

Die Gewinnung der Potentiale der jungen Generation beginnt auf regionaler Ebene einerseits durch gezielte Kompetenzerweiterung und andererseits durch die Schaffung  von Rahmenbedingungen und Möglichkeiten, um so  Ideen in Richtung soziale Innovation und eines eigenen Unternehmens entwickeln zu können.

 

Im Projekt werden mit wesentlichen AkteurInnen der Region die erforderlichen Rahmenbedingungen dafür analysiert und optimiert. In den sogenannten „Innovation Labs“ und den dazu entwickelten Lernmodulen erweitern junge Menschen ihre unternehmerische und soziale Innovationskompetenz. Methoden und Erfahrungen werden innerhalb der ProjektpartnerInnen ausgetauscht.

 

62 % der jungen Menschen in Mittel- und Osteuropa geben an, nicht daran interessiert zu sein, ihr eigenes Unternehmen zu gründen. Eine/r von fünf würde gerne ein Unternehmen gründen, befürchtet allerdings, dass dies zu schwierig wird.

 

Eine ausgeprägte Kultur des unternehmerischen Handelns sowie die Erweiterung des Wissens in Bezug auf Innovationsmanagement werden als wesentliche Indikatoren für weitere erfolgreiche Entwicklungen im Bereich Wirtschaft und Gesellschaft für den Donauraum identifiziert.

Förderprogramm:

INTERREG Danube Transnational Programme (http://www.interreg-danube.eu/)

 

Lead Partner:

Local Government and Municipality of Budapest, 11. Bezirk Ujbuda

 

Dauer:

30 Monate ,01.Jänner 2017 – 30.Juni 2019

 

ProjektpartnerInnen aus 7 Ländern: Österreich, Ungarn, Tschechien, Slowenien, Rumänien, Bulgarien, Serbien:

Gemeinden und Organisationen im Bereich Arbeit, Training, regionale Zusammenarbeit, Innovationszentren sowie aus dem Bereich der Forschung.

 

Österreichische PartnerInnen:

Weiterführende Informationen:

 

Mitarbeiterinnen:

Maria Strommer
Maria Strommer